Kameruns Regionen

Die Zentralregion

Die Küstenregion

Basilique volye
La nouvelle liberte à douala

Die zentralregion ist gebirgig und eignet sich gut zum Wandern, für ein Picknick und um zu Campen. Das Klima ist feucht mit einer üppigen Vegetation. Die zentrale Region bietet viele touristische Möglichkeiten. Es gibt Museen, Nationalparks, Denkmäler und historische Gebäude, die die Ära der Kolonisation geprägt haben. Ebogo ist eine wunderschöne touristische Landschaft, die innerhalb dieser Region liegt. Dort können Sie Wassersport ausüben, wandern, entspannen und Schmetterlinge beobachten.

Hauptstadt: Yaoundé 

Fläche:  69.000 km²

Haute-Sanaga (Nanga Eboko)                                                          

Lekié (Monatele)                                                

Mbam et Inoubou (Bafia)

Mbam et Kim (Ntui)                                                                             

Méfou et Afamba (Mfou)

Mfoundi (Yaoundé)                                                                              

Nyong et Kelle (Eseka)

Nyong et Mfoumou (Akonolinga)                                                     

Nyong et So’o (Mbalmayo)

Die Küstenregion liegt im südwestlichen Teil des Landes und ist der Bereich der Sawa Menschen. Diese Region ist reich an touristischen Attraktionen, wie beispielsweise die majestätischen Wasserfälle von Ekom Nkam, der überwältigende Manengouba-Berg mit seinen Kraterseen, schöne Sandstrände am Atlantik, Museen, historische Gebäude und Denkmäler als Zeuge der Kolonialzeit. In der Region gibt es auch reichlich kulturelle Veranstaltungen, die jährlich stattfinden, wie das Ngondo Festival in Douala, das Mpo’o Festival in Edea und das Mbo’o Festival in Nkongsamba.

Hauptstadt: Douala

Fläche: 20.248 Km²

Moungo (Nkongsamba)

Nkam (Yabassi)

Sanaga –Maritime (Édea)

Wouri (Douala)

Die Südregion

Die Südwest-Region

Plage du Cameroun
Le Mont Cameroun

Die südliche Region liegt im Südwesten des Landes und grenzt an den Atlantischen Ozean. Diese Region bietet wunderschöne Strände mit feinem, goldenem Sand, koloniale Architektur, spektakuläre Wasserfälle und eine bildhübsche Landschaft.

 

Hauptstadt: Ebolowa

Fläche: 47.110 Km² 

Dja et Lobo (Sangmélima)

Mvilla (Ebolowa)

Océan (Kribi)

Vallée-du-Ntem (Ambam)

Die Südwest-Region ist eine der beiden englischsprachigen Regionen von Kamerun und zeichnet sich durch eine reiche und grüne Vegetation, hohe Niederschläge und reichlich landwirtschaftliche Aktivität aus. Die Region ist reich an touristischen Attraktionen. Sie können botanischen Gärten, Nationalparks, schöne schwarze Sandstrände, wunderschöne Berge und natürlich auch koloniale Gebäude und Denkmäler bewundern.

Haupstadt: Buea

Fläche: 25.410 Km²

Fako (Limbé)

Koupé – Manengouba (Bangem)

Lebialem (Menji)

Manyu (Mamfé)

Meme (Kumba)

Ndian (Mudemba)

Die Nordwest-Region

Die Westregion

les peuples du grassfield
Chefferie Badjoun au Cameroun

Die Nordwest-Region ist eine der beiden englischsprachigen Regionen des Landes. Die Region liegt 1.550 m über dem Meeresspiegel und wird von Hochebenen, Ebenen und Bergen dominiert. Das Relief ist mit Gras bedeckt und die Hochebenen sind von Bergen umgeben. Die tiefen Täler sind die Heimat von Flüssen, Wasserfällen und Kraterseen. Diese wunderschöne Landschaft bietet ein faszinierendes Schauspiel.

Hauptstadt: Bamenda 

Fläche: 17.300 Km²

Boyo (Fundong)

Bui (Kumbo)

Donga-Mantung (Nkambé)

Menchum (Wum)

Mezam (Bamenda)

Momo(Mbengwi)

Ngo-Ketunjia (Ndop)

Herrlich von der Natur ausgestattet ist die westliche Region, die Wiege der Bamiléké Menschen. Diese Region ist durch seine reichen Kunsthandwerke bekannt, durchzogen von schönen Flüssen und mit Wasserfällen durchsetzt. Außerdem gibt es eine Reihe von Bergen vulkanischen Ursprungs. Das Klima ist mäßig mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von etwa 20 ° C.

Hautstadt: Bafoussam

Fläche: 13.892 Km²

Bamboutos (Mbouda)

Haut-Mkam (Bafang)

Hauts Plateaux (Baham)

Koung –Khi (Bandjoun)

Menoua (Dschang)

Mifi (Bafoussam)

Ndé (Bangangté)

Noun (Foumban)

Die Nord- Region

Die Extrême-Nord Region

Culture du Cameroun
Parc nationa de Waza-

Die nördliche Region besteht aus einer Mischpopulation von mehreren ethnischen Gemeinschaften, die zu 90 % Landwirtschaft und Viehzucht betreiben. Die nördliche Region ist mit drei Nationalparks ausgestattet, die die repräsentativen Exemplare der kamerunischen Tierwelt beheimaten. In dieser Region können Sie Fotosafaris, Jagdtourismus und Sportfischerei betreiben.

 

Hauptstadt: Garoua

Fläche: 66.090 km²

Bénoué (Garoua)

Faro (Poli)

Mayo Louti (Guider)

Mayo Rey (Tcholliré

Die Extreme Nord Region, wie der Name schon sagt, ist die nördlichste Region von Kamerun und ist wohl die schönste touristische Region. Rhumsiki ist ein wahres Mekka des kamerunischen Tourismus. Sie ist kulturell vielfältig und besteht aus mehr als 50 ethnischen Gruppen, die ihre Kulturen und Traditionen bewahrt haben. Ein Besuch der Nationalparks dieser Region ist aufgrund der vielfältigen Pflanzen- und Tierarten ein wunderbares Erlebnis.

Hauptstadt: Maroua

Fläche: 34.263 Km²

Diamaré (Maroua)

Logone et Chari (Kousseri)

Mayo-Danay (Yagoua)

Mayo-Kani (Kaélé)

Mayo-Sava(Mora)

Mayo-Tsanaga (Mora)

Die Ost-Region

Die Adamawa Region

Things To do
Famille d'elephants au Cameroun

Die östliche Region, auch „Sonnenaufgangsregion“ genannt, ist die größte Region Kameruns. Sie wird teilweise von Pygmäen bewohnt, die die ursprünglichen Bewohner dieser Region sind. Das Gebiet wird von Bäumen dominiert. Es wurden fast 1500 Pflanzenarten und mehr als 500 Tierarten identifiziert. Diese Pflanzen- und Tierarten bewohnen meist die Dja Reserve, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Region hat viele Attraktionen. Besucher können Ökotourismus, Jagdtourismus, Fotosafari und viele weitere Aktivitäten betreiben. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 24° C und die jährliche durchschnittliche Niederschlagmenge liegt bei 1500 bis 2000 mm.

Hauptstadt: Bertoua

Fläche: 109.011 Km²

Boumba-et-Ngoko (Yokadouma)

Haut-Nyong (Abong-Mbang)

Kadey (Batouri)

Lom et Djérem (Bertoua)

Die Adamawa Region ist ein bergiges Grenzgebiet zwischen den südlichen Wäldern und den nördlichen Savannen Kameruns. Das äquatorial-sahelische Klima begünstigt die Landwirtschaft, welche neben der Viehzucht die wichtigste Einnahmequelle der Bevölkerung ist. Die Region verfügt über mehrere Touristenattraktionen wie beispielsweise herrliche Wasserfälle, schöne Seen, Höhlen, farbenfrohe Feste und kulturelle Zeremonien. Diese Region ist sehr groß, dennoch ist sie wenig bewohnt. Die Adamawa Region einer der am wenigsten besiedelten des Landes.

 

Haupstadt: Ngaoundéré

Fläche: 64.000km²

Djerem (Tibati)

Faro et Deo (Tignere)

Mayo Banyo (Banyo)

Mbere (Meiganga)

Vina (Ngaoundere)

Die Zentralregion

Basilique volye

Die zentralregion ist gebirgig und eignet sich gut zum Wandern, für ein Picknick und um zu Campen. Das Klima ist feucht mit einer üppigen Vegetation. Die zentrale Region bietet viele touristische Möglichkeiten. Es gibt Museen, Nationalparks, Denkmäler und historische Gebäude, die die Ära der Kolonisation geprägt haben. Ebogo ist eine wunderschöne touristische Landschaft, die innerhalb dieser Region liegt. Dort können Sie Wassersport ausüben, wandern, entspannen und Schmetterlinge beobachten.

Hauptstadt: Yaoundé 

Fläche:  69.000 km²

Haute-Sanaga (Nanga Eboko)                                                          

Lekié (Monatele)                                                

Mbam et Inoubou (Bafia)

Mbam et Kim (Ntui)                                                                             

Méfou et Afamba (Mfou)

Mfoundi (Yaoundé)                                                                              

Nyong et Kelle (Eseka)

Nyong et Mfoumou (Akonolinga)                                                     

Nyong et So’o (Mbalmayo)

Die Küstenregion

La nouvelle liberte à douala

Die Küstenregion liegt im südwestlichen Teil des Landes und ist der Bereich der Sawa Menschen. Diese Region ist reich an touristischen Attraktionen, wie beispielsweise die majestätischen Wasserfälle von Ekom Nkam, der überwältigende Manengouba-Berg mit seinen Kraterseen, schöne Sandstrände am Atlantik, Museen, historische Gebäude und Denkmäler als Zeuge der Kolonialzeit. In der Region gibt es auch reichlich kulturelle Veranstaltungen, die jährlich stattfinden, wie das Ngondo Festival in Douala, das Mpo’o Festival in Edea und das Mbo’o Festival in Nkongsamba.

Hauptstadt: Douala

Fläche: 20.248 Km²

Moungo (Nkongsamba)

Nkam (Yabassi)

Sanaga –Maritime (Édea)

Wouri (Douala)

Die Südregion

Plage du Cameroun

Die südliche Region liegt im Südwesten des Landes und grenzt an den Atlantischen Ozean. Diese Region bietet wunderschöne Strände mit feinem, goldenem Sand, koloniale Architektur, spektakuläre Wasserfälle und eine bildhübsche Landschaft.

Hauptstadt: Ebolowa

Fläche: 47.110 Km² 

Dja-et-Lobo (Sangmélima)

Mvilla (Ebolowa)

Océan (Kribi)

Vallée-du-Ntem (Ambam)

Die Südwest-Region

Le Mont Cameroun

Die Südwest-Region ist eine der beiden englischsprachigen Regionen von Kamerun und zeichnet sich durch eine reiche und grüne Vegetation, hohe Niederschläge und reichlich landwirtschaftliche Aktivität aus. Die Region ist reich an touristischen Attraktionen. Sie können botanischen Gärten, Nationalparks, schöne schwarze Sandstrände, wunderschöne Berge und natürlich auch koloniale Gebäude und Denkmäler bewundern.

Haupstadt: Buea

Fläche: 25.410 Km²

Fako (Limbé)

Koupé – Manengouba (Bangem)

Lebialem (Menji)

Manyu (Mamfé)

Meme (Kumba)

Ndian (Mudemba)

Die Nordwest-Region

les peuples du grassfield

Die Nordwest-Region ist eine der beiden englischsprachigen Regionen des Landes. Die Region liegt 1.550 m über dem Meeresspiegel und wird von Hochebenen, Ebenen und Bergen dominiert. Das Relief ist mit Gras bedeckt und die Hochebenen sind von Bergen umgeben. Die tiefen Täler sind die Heimat von Flüssen, Wasserfällen und Kraterseen. Diese wunderschöne Landschaft bietet ein faszinierendes Schauspiel.

Hauptstadt: Bamenda 

Fläche: 17.300 Km²

Boyo (Fundong)

Bui (Kumbo)

Donga-Mantung (Nkambé)

Menchum (Wum)

Mezam (Bamenda)

Momo(Mbengwi)

Ngo-Ketunjia (Ndop)

Die Westregion

Chefferie Badjoun au Cameroun

Herrlich von der Natur ausgestattet ist die westliche Region, die Wiege der Bamiléké Menschen. Diese Region ist durch seine reichen Kunsthandwerke bekannt, durchzogen von schönen Flüssen und mit Wasserfällen durchsetzt. Außerdem gibt es eine Reihe von Bergen vulkanischen Ursprungs. Das Klima ist mäßig mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von etwa 20 ° C.

Hautstadt: Bafoussam

Fläche: 13.892 Km²

Bamboutos (Mbouda)

Haut-Mkam (Bafang)

Hauts Plateaux (Baham)

Koung –Khi (Bandjoun)

Menoua (Dschang)

Mifi (Bafoussam)

Ndé (Bangangté)

Noun (Foumban)

Die Nord- Region

Culture du Cameroun

Die nördliche Region besteht aus einer Mischpopulation von mehreren ethnischen Gemeinschaften, die zu 90 % Landwirtschaft und Viehzucht betreiben. Die nördliche Region ist mit drei Nationalparks ausgestattet, die die repräsentativen Exemplare der kamerunischen Tierwelt beheimaten. In dieser Region können Sie Fotosafaris, Jagdtourismus und Sportfischerei betreiben.

Hauptstadt: Garoua

Fläche: 66.090 km²

Bénoué (Garoua)

Faro (Poli)

Mayo Louti (Guider)

Mayo Rey (Tcholliré

Die Extrême-Nord Region

Parc nationa de Waza-

Die Extreme Nord Region, wie der Name schon sagt, ist die nördlichste Region von Kamerun und ist wohl die schönste touristische Region. Rhumsiki ist ein wahres Mekka des kamerunischen Tourismus. Sie ist kulturell vielfältig und besteht aus mehr als 50 ethnischen Gruppen, die ihre Kulturen und Traditionen bewahrt haben. Ein Besuch der Nationalparks dieser Region ist aufgrund der vielfältigen Pflanzen- und Tierarten ein wunderbares Erlebnis.

Hauptstadt: Maroua

Fläche: 34.263 Km²

Diamaré (Maroua)

Logone et Chari (Kousseri)

Mayo-Danay (Yagoua)

Mayo-Kani (Kaélé)

Mayo-Sava(Mora)

Mayo-Tsanaga (Mora)

Die Ost-Region

Things To do

Die östliche Region, auch „Sonnenaufgangsregion“ genannt, ist die größte Region Kameruns. Sie wird teilweise von Pygmäen bewohnt, die die ursprünglichen Bewohner dieser Region sind. Das Gebiet wird von Bäumen dominiert. Es wurden fast 1500 Pflanzenarten und mehr als 500 Tierarten identifiziert. Diese Pflanzen- und Tierarten bewohnen meist die Dja Reserve, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Region hat viele Attraktionen. Besucher können Ökotourismus, Jagdtourismus, Fotosafari und viele weitere Aktivitäten betreiben. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 24° C und die jährliche durchschnittliche Niederschlagmenge liegt bei 1500 bis 2000 mm.

Hauptstadt: Bertoua

Fläche: 109.011 Km²

Boumba-et-Ngoko (Yokadouma)

Haut-Nyong (Abong-Mbang)

Kadey (Batouri)

Lom et Djérem (Bertoua)

Die Adamawa Region

Famille d'elephants au Cameroun

Die Adamawa Region ist ein bergiges Grenzgebiet zwischen den südlichen Wäldern und den nördlichen Savannen Kameruns. Das äquatorial-sahelische Klima begünstigt die Landwirtschaft, welche neben der Viehzucht die wichtigste Einnahmequelle der Bevölkerung ist. Die Region verfügt über mehrere Touristenattraktionen wie beispielsweise herrliche Wasserfälle, schöne Seen, Höhlen, farbenfrohe Feste und kulturelle Zeremonien. Diese Region ist sehr groß, dennoch ist sie wenig bewohnt. Die Adamawa Region einer der am wenigsten besiedelten des Landes.

Haupstadt: Ngaoundéré

Fläche: 64.000km²

Djerem (Tibati)

Faro et Deo (Tignere)

Mayo Banyo (Banyo)

Mbere (Meiganga)

Vina (Ngaoundere)