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Kameruns Nationalparks

Les suricates du Cameroun

Kamerun verfügt über mehrere Schutzgebiete, die im ganzen Land verteilt sind und, die sich insgesamt auf 4.551.990 Hektar erstrecken. Sie sind Heimat für viele Pflanzen- und Tierarten. Ein Safaribesuch ist ein Muss und ist ein unvergessliches Erlebnis für viele Besucher. Unsere Guides werden Sie auf die Entdeckung dieser wunderbaren Parks mitnehmen.

 BENOUE Nationalpark 

Parc national du Cameroun

Der Bénoué Nationalpark liegt im Norden Kameruns, wurde im Jahr 1932 als Naturschutzgebiet eingerichtet, erstreckt sich auf einer Fläche von 180.000 Hektar und wurde im Jahr 1968 zum Nationalpark erklärt. Er gilt seit 1981 als UNESCO-Biosphärenreservat und beheimatet Büffel, Flusspferde, Krokodile, Hyänen, Giraffen, Panther, Löwen und eine Vielzahl von Primaten, die ganzjährig besucht werden können.

BOUBA NDJIDA Nationalpark 

Rhinoceros du parc national

Der Bouba-Ndjida-Nationalpark wurde im Jahr 1932 zum Reservat erklärt und wurde im Jahr 1947 zum Nationalpark umgewandelt. Der Bouba-Ndjida-Nationalpark liegt im Norden Kameruns, grenzt an Tschad und ist mit einer Fläche von 220.000 Hektar der größte Nationalpark des Landes. Löwen, Elefanten, Giraffen, verschiedene Antilopen-Arten, Wasserböcke Buffon, Panther, Hyänen, Warzenschweine, Buschschweine, Flusspferde, Büffel und über 300 Vogelarten sowie Rhinos sind hier zu Hause.

FARO Nationalpark

antilope parc national du Faro

Der FARO Nationalpark liegt im Norden Kameruns, nahe der Grenze zu Nigeria. Er wurde 1947 als Naturschutzgebiet eingerichtet und wurde im Jahr 1980 zum Nationalpark erklärt. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 330.000 Hektar, ist reich an Tier- und Pflanzenarten und beheimatet schwarze Nashörner, Löwen, Elefanten, Büffel, Giraffen, Primaten und fast 300 Vogelarten.

WAZA Nationalpark

Parc nationa de Waza-

Der Waza Nationalpark liegt in der Extrême Norden Region und erstreckt sich auf eine Fläche von 170.000 Hektar. Er wurde im Jahr 1934 unter dem Namen Zina-Waza als Wildreservat gegründet und im Jahr 1968 zum Waza Nationalpark. Er gilt als UNESCO-Biosphärenreservat und beheimatet Löwen, Elefanten, Giraffen, Geparden, Rotstirngazellen, Kuhantilopen, Leierantilopen, Pferdeantilopen, Riedböcke, Warzenschweine, Wasserböcke, Buschböcke, Flusspferde und vieles mehr.

KALAMALOUE Nationalpark

Parc national du Cameroun

Der Kalamaloue Nationalpark liegt in der Extrême Norden Region Kameruns, 70 km vom Tschadsee entfernt. Er wurde im Jahr 1948 eingerichtet und erstreckt sich auf einer Fläche von 45.000 Hektar. Die Vegetation wird wegen Wassermangel durch die Wüste dominiert. Die Fauna besteht aus Nilpferden, Elefanten, verschiedenen Arten von Affen, Gazellen, goldenen Schakalen und vieles mehr.

LOBEKE Nationalpark

Parc nationaux du Cameroun

Der Lobeke Nationalpark liegt im Süden Kameruns, er wurde im Jahr 1999 gegründet und erstreckt sich auf einer Fläche von 217.854 ha. Der Nationalpark besteht hauptsächlich aus dem Regenwald und ist Teil des Kongobeckens. Hier sind Waldelefanten, Flachlandgorillas, Schimpansen, Wildschweine, Bongos, große Weißnasenmeerkatzen, Reptilien, mehr als 300 Vogelarten und vieles mehr zu Hause.

KORUP Nationalpark 

Parc nationaux du Cameroun

Der Korup Nationalpark liegt im Südwesten Kameruns, grenzt an Nigeria und erstreckt sich auf eine Fläche von 126.000 ha. Er wurde im Jahr 1984 von Prince Charles gegründet und gilt als ältester und artenreichster Regenwald Afrikas bezüglich seiner vielfältigen Fauna und Flora. Er überlebte die Eiszeit und sieht heute aus wie ein 60 Millionen Jahre altes Museum. Mehr als 400 Arten von Bäumen und viele Heilpflanzen wurden dort identifiziert. Der Nationalpark beherbergt eine Vielzahl an Primaten, über 400 Vogelarten, 174 Arten von 

Reptilien und ​Amphibien und mehr als 140 Fischarten. Die Fauna besteht aus Elefanten, Büffeln, Antilopen, Leoparden und Schimpansen.

CAMPO MA’AN Nationalpark

Parc nationaux

Der CAMPO MA’AN Nationalpark liegt in der südlichen Region Kameruns, etwa 150 Kilometer von der Stadt Kribi entfernt. Er wurde im Jahr 1932 als Naturschutzgebiet eingerichtet. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 264.000 ha und wurde im Jahr 1980 zum Nationalpark erklärt. Er gilt als UNESCO- Biosphärenreservat und beheimatet Elefanten, Nilpferde, Schuppentiere und Primaten.

MEFOU Nationalpark

Le parc national de la Mefou

Der Méfou Nationalpark ist etwa eine Stunde von der Stadt Yaounde entfernt. Es wurde im Jahr 1999 als Kooperationsprojekt zwischen der kamerunischen Regierung und NGOs CWAF (CameroonWildlife Aid Foundation) gegründet mit dem Ziel Primaten, die während Zollkontrollen beschlagnahmt oder am Straßenrand gefunden werden, Schutz zu bieten. Der Nationalpark erstreckt sich auf einer Fläche von 1.050 Hektar und dient als Übergangsstation, da die meisten dieser Tiere zu gegebener Zeit in ihren ursprünglichen Habitaten freigesetzt werden. Der Park ist reich an Primatenarten und beheimatet Paviane, Mandrills, 

Mangaben, Gorillas, Schimpansen und Zwergmeerkatzen, die zu den kleinsten Affenarten Afrikas gehören.

Naturschutzgebiete

Gorilles au cameroun

Kamerun hat mehrere Schutzgebiete, die im ganzen Land verteilt sind. Sie sind Heimat für viele Pflanzen- und Tierarten. Neben den Nationalparks verfügt Kamerun über sieben Naturschutzgebiete, 27 Jagdgebiete und drei Zoos, die sich insgesamt auf 4.551.990 Hektar erstrecken. Ein Safaribesuch ist ein Muss und ist ein unvergessliches Erlebnis für viele Besucher.

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