Attraktionen von Garoua und seine Umgebung

Une cabane dans le Nord du Cameroun

Garoua, Hauptstadt der Nordregion Kameruns liegt im Bezirk Benue und wurde 1935 von Modibbo Haman Njoundi eingerichtet. Mit rund 600.000 Einwohnern (2015), wurde Garaoua im Jahr 2008 zu einer städtischen Gemeinschaft. Garoua, grüne Oase im Herzen der Savanne, ist angenehm und gut ausgestattet. Garoua ist die drittgrößte Stadt Kameruns und ein Zentrum der touristischen Aktivitäten des Landes. Die Hauptsprache ist Foulfouldé und die Hauptreligion ist der Islam. Garoua ist der Geburtsort des ersten kamerunischen Präsidenten Ahmadou Ahidjo. Als solche hat Garoua eine ausgeprägte Infrastruktur einschließlich eines internationalen Flughafens erhalten. Die durchschnittlichen monatlichen Temperaturen können zwischen 26 °C im August und 40 °C im März variieren.

Safari Fotos - Jagdtourismus

Parc nationaux du Cameroun

Neben den Nationalparks, verfügt Kamerun über 27 Jagdgebiete mit insgesamt über 4.551.990 Hektar, die speziell dafür ausgestattet sind und um die Nationalparks verbreitet sind. Mit über 600 km Pisten, die jährlich geöffnet werden, bietet auch dieser Region enorme Möglichkeiten für Safari, Jagdtourismus und Sportfischerei. Mehreren Tierarten sind in der Region zu finden.

Bouba Ndjida Nationalpark 

Parc nationaux du Cameroun

Der Bouba-Ndjida-Nationalpark wurde im Jahr 1932 zum Reservat erklärt und wurde im Jahr 1947 zum Nationalpark umgewandelt. Der Bouba-Ndjida-Nationalpark liegt im Norden Kameruns, grenzt an Tschad und ist mit einer Fläche von 220.000 Hektar der größte Nationalpark des Landes. Löwen, Elefanten, Giraffen, verschiedene Antilopen-Arten, Wasserböcke Buffon, Panther, Hyänen, Warzenschweine, Buschschweine, Flusspferde, Büffel und über 300 Vogelarten sowie Rhinos sind hier zu Hause.

Benoue Nationalpark

Parc nationa de Waza-

Der Bénoué Nationalpark liegt im Norden Kameruns, wurde im Jahr 1932 als Naturschutzgebiet eingerichtet, erstreckt sich auf einer Fläche von 180.000 Hektar und wurde im Jahr 1968 zum Nationalpark erklärt. Er gilt seit 1981 als UNESCO-Biosphärenreservat und beheimatet Büffel, Flusspferde, Krokodile, Hyänen, Giraffen, Panther, Löwen und eine Vielzahl von Primaten, die ganzjährig besucht werden können.

Faro National Park 

lion des parcs du Cameroun

Der FARO Nationalpark liegt im Norden Kameruns, nahe der Grenze zu Nigeria. Er wurde 1947 als Naturschutzgebiet eingerichtet und wurde im Jahr 1980 zum Nationalpark erklärt. Er erstreckt sich auf einer Fläche von 330.000 Hektar, ist reich an Tier- und Pflanzenarten und beheimatet schwarze Nashörner, Löwen, Elefanten, Büffel, Giraffen, Primaten und fast 300 Vogelarten.

Kulturtourismus 

Population Camerounaise

Die kulturelle Vielfalt der nördlichen Populationen zeichnet sich aus durch die lokale Küche, den einzigartigen und vielfältigen Lebensraum, den Kleidungsstil: das Tragen von Djellaba bei den Männern und das Tragen des traditionellen Lendentuch Stoffes für Frauen. Die Bevölkerung ist traditionell um Stammesfürstentümer (Lamidat) organisiert. Der Stammesführer (Lamido) ist der geistige und spirituelle Anführer der Gesellschaft. Der Angesehenste in der Region ist der Lamidat von Rey Bouba, der im frühen neunzehnten Jahrhundert unter der Herrschaft von Lamido Bouba Ndjida gebaut wurde.

Der Gouma Tanz

Der Gouma Tanz, auch bekannt als „oben ohne Tanz“ ist ein traditioneller Tanz der Bevölkerung dieser Region. Dieser Tanz genießt einen nationalen und internationalen Ruf und war ursprünglich für die Feier von der Geburt von Zwillingen gedacht, da diese als herausragendes Ereignis betrachtet wird. Es werden selbstverständlich jährlich auch andere feste und traditionelle Zeremonien organisiert, wie der Oktober Erntetanz. Er ist bei den Touristen und anderen Besuchern sehr beliebt, denn er findet in der Hauptsaison statt.

Andere Touristische Attraktionen

Die nördliche Region bietet weitere interessante Attraktionen. Es gibt Berge, die sich gut für das Trekking eignen wie der Mount Atlantika (Höhe. 1300 m) in der Nähe der nigerianischen Grenze. Oben angekommen, kann man die Koma Völker beobachten. Es sind Menschen, die in den Bergen leben und nur mit einem Schurz bestehend aus Blättern bekleidet sind. Die Koma Völker sind traditionell organisiert und leben von der Jagd und der Landwirtschaft. In der Region kann man auch Dämme wie den Lagdo Damm, herrliche Schluchten, bunte Märkte, schöne Seen, Handwerkszentren und traditionelle Stammesfürstentümer (Lamidats, Sultanate) beobachten.

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